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Gespräche bei Wein, Weib und Gesang
Michaela
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Beitrag von Michaela » Mi Jan 23, 2013 8:13 am

Heute (23. Jänner 2013, 18 Uhr c.t.) findet am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien (1190 Wien, Franz-Klein-Gasse, 3. Stock, Hörsaal 7) folgender Vortrag statt:

Natascha Mehler: Der Hafen von Avaldsnes, Norwegen, und die Hanse: neue archäologische und historische Untersuchungen (s. auch http://www.univie.ac.at/oegm/).
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Di Apr 02, 2013 7:34 am

Am Dienstag, 23. April 2013, 18 Uhr c.t. findet am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien (1190 Wien, Franz-Klein-Gasse, 3. Stock, Hörsaal 7) folgender Vortrag statt:

Renata Bock (Bock'sche Werkstatt, Wien): Kleider machen Leute – interaktive Wanderausstellung der Kooperation Stadtmauerstädte über Kleidung, Mode und textile Handwerkstechniken im Mittelalter
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Beroharti
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Re: Vortrag

Beitrag von Beroharti » Di Apr 02, 2013 11:53 am

puh, würde ich mir zwar gerne geben, aber da bin ich wohl noch am Heimweg von Bolzano.
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Beroharti, der Rinderschink
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wohin ich greife fallen nichts als Scherben
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Mi Mai 29, 2013 12:57 pm

Am Dienstag, 4. Juni 2013, 18 Uhr c.t. findet am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien (1190 Wien, Franz-Klein-Gasse, 3. Stock, Hörsaal 7) folgender Vortrag statt:
Johannes Pöll (Landeskonservatorat für Tirol, BDA), Neues zur Kirchenarchäologie in Tirol. Die aktuellen archäologischen Grabungen in der Pfarrkirche Landeck

Ebenfalls am Institut für Ur- und Frühgeschichte:
Do. 13 Juni 2013, 18 Uhr c.t.:
Erica Hanning (LEA-Labor für Experimentelle Archäologie, RGZM Mainz), Experimentalarchäologie und Pyrotechnologie: Eine Fallstudie zur Kupferverhüttung(stechnik) in den bronzezeitlichen Alpen
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Di Jun 04, 2013 7:44 am

Geschätzte Damen und Herrn!

Leider musss aufgrund der aktuellen Grosswetterlage und den damit verbundenen verkehrstechnischen Schwierigkeiten der am 04.06.2013 stattfindende Vortrag von
Johannes Pöll
zu
„Neues zur Kirchenarchäologie in Tirol. Die aktuellen archäologischen Grabungen in der Pfarrkirche Landeck“
abgesagt werden. Wir werden diesen Vortrag im Herbst nachholen.

LG
Mathias Mehofer
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Di Okt 22, 2013 1:50 pm

Am Dienstag, 5. November 2013, 18 Uhr c.t., findet am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien (1190 Wien, Franz-Klein-Gasse, 3. Stock, Hörsaal 7) folgender Vortrag statt:
Oliver Fries (Historische Bauforschung ofris, Tulln), "Altes Holz in alten Mauern – Ausgewählte Beispiele zur Verwendung von Holz im historischen Steinbau" (Vortrag auf Einladung des AK Mittelalter)


Ebenfalls am Institut für Ur- und Frühgeschichte:
Dienstag, 19. November 2013, 18 Uhr c.t.:
Johannes Pöll (Landeskonservatorat für Tirol, BDA), "Neues zur Kirchenarchäologie in Tirol. Die aktuellen archäologischen Grabungen in der Pfarrkirche Landeck" (Vortrag auf Einladung des AK Mittelalter)
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Do Dez 05, 2013 8:29 am

Gastvortrag am Institut für Numismatik und Geldgeschichte, 1190 Wien, Franz Klein Gasse 1 (Hochparterre links), am Montag, 13. Jänner 2014, 18.30 Uhr.

Prof. Mgr. Jiří Macháček Ph. D. (Masaryk-Universität Brno, Institut für Archäologie und Museologie) und Dipl.-Ing. Jan Videman (Kroměříž): "Productive sites", Marktdörfer oder Zollhäuser? Neue archäologische Funde mittelalterlicher Verlustmünzen aus österreichisch-mährischem Grenzgebiet.

Im Rahmen des Vortrags werden mittelalterliche Münzfunde vom Ende des 10. bis Anfang des 13. Jahrhunderts präsentiert, die in den letzten Jahrzehnten im unteren Thayatal während Ausgrabungen sowie Begehungen mit Hilfe des Metallsuchgeräts aufgefunden wurden. Es sind an die 200 Münzen erfasst worden, die für das Kennenlernen des Geldumlaufs in Mähren am Ausklang des frühen Mittelalters von ausschlaggebender Bedeutung sind. Insbesondere die Einzelfunde der Verlustmünzen galten bislang als selten. Fünf Münzen von der Grabungsstelle Kostice-Zadní hrúd und deren Umgebung stammen aus der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts. Die meisten davon sind vor das Jahr 976 datierbare Prägungen – die einzigen, die bisher im unteren Thayatal und Marchtal, dem österreichischen Donautal und dem Karpatenbecken erfasst werden konnten. Die Münzfunde aus der 1. Hälfte des 11. Jahrhunderts verweisen auf die bedeutende Rolle der ungarischen Münze im Rahmen des Umlaufgelds in Mähren. Ab Mitte des 11. Jahrhunderts erscheinen zahlreiche Münzen einheimischer Provenienz, die vor allem die Przemysliden von Olmütz geprägt hatten.

(Quelle: http://numismatik.univie.ac.at/home/vortraege/)
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Re: Vortrag

Beitrag von Oger » Do Dez 05, 2013 12:40 pm

Hurra - endlich mal nicht Dienstag!
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Some folk we never forget
Some kind we never forgive
Haven’t seen the back of us yet
We’ll fight as long as we live
........


H. - "Will there never be peace?"
D. - "Never. We will never win."
H. - "Then why bother to fight?"
D. - "So we dont lose."
............


GRIMBERT SPEISMEISTER II, genannt "der Oger"

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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Do Jan 16, 2014 11:18 am

Zwar nicht Mittelalter, aber trotzdem interessant:

Das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte lädt zu folgendem Vortrag:

Christina Linsboth
Maßarbeit und Konfektion – Das Wiener Bekleidungsgewerbe (ca. 1860 bis 1914)
Kommentar: Josef Ehmer

Zeit: Mittwoch, 22.1.2014, 9:00 - 10:00 Uhr
Ort: Seminarraum WISO, Hauptgebäude, Stiege 6, 2. Stock, Zwischengeschoß

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stellte die Bekleidungsindustrie den größten Gewerbezweig Wiens dar. Kleidung wurde zunehmend nicht mehr individuell und nach Maß, sondern massenhaft und tragfertig, das heißt, für weitgehend unbekannte KundInnen hergestellt. Damit einher gingen technische und organisatorische Veränderungen sowie die Entstehung von Schnitt- und Größensystemen, welche die Erzeugung von Konfektion erst ermöglichten. Die Präsentation befragt diese Entwicklung des Wiener Bekleidungsgewerbes und analysiert, unter welchen Bedingungen das Konsumgut Bekleidung erzeugt und distribuiert wurde.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Do Mai 01, 2014 9:45 am

Di, 13. Mai 2014, 18 Uhr c.t.: Studierendenforum – AK Mittelalter

Gudrun Bajc (Universität Wien), „Die mittelalterlichen Bodenfliesen von der Gozzoburg in Krems, NÖ“

Lukas Kerbler & Andreas Krainz ((Institut für Urgeschichte und Hist. Archäologie, Univ. Wien), „Ein frühmittelalterlicher Eisenverhüttungsplatz in Dörfl, Burgenland“

Michaela Zorko (Plank am Kamp), „Die Pfarrkirche St. Laurentius in Friedersbach: Bauarchäologische Studien“


Do, 15. Mai 2014, 18 Uhr c.t.: Vortrag und Buchpräsentation auf Einladung der ÖGUF

Nikolaus Hofer (für das AutorInnenkollektiv) (Abteilung Archäologie, BDA Wien), „Der Schatz von Wiener Neustadt. Ein Sensationsfund aus dem Spätmittelalter“

Veranstaltungsort: Hörsaal 7 im 3. Stock des Instituts für Urgeschichte und Historische Archäologie, Franz-Klein-Gasse 1, A-1190 Wien
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Mo Jun 02, 2014 1:23 pm

Im Rahmen des Festivals "Wir sind Wien" finden am Donnerstag, 19. Juni 2014, in der Hardtgasse 7 folgende Veranstaltungen für den 19. Bezirk statt:

Reime - Ritter - Rituale. Einblicke in das Mittelalter

15 Uhr Powerpoint-Vortrag
Helga Maria Wolf: Wiener Feste, Bräuche, Rituale

Manche Bräuche lassen sich schon im mittelalterlichen Wien nachweisen. Das Aufstellen und Schmücken des Maibaums war Aufgabe des Herzogs. Als Leopold VI. 1230 starb, klagten die Wiener: "… wer zieret uns nu die maien?" Am öffentlichen Brauch des Sonnwendfeuers auf dem Hohen Markt nahmen der kaiserliche Hof und der Rat der Stadt teil. Bräuche fallen nicht vom Himmel und kommen nicht aus der Volksseele. Sie werden erfunden und verändert, manches vergeht, mehr noch entsteht. Man entdeckt alte Rituale wieder und erschließt den öffentlichen Raum für Feste. In der Erlebnisgesellschaft ist der Spaßfaktor wichtig - im Mittelalter wird es kaum anders gewesen sein.

17 Uhr Powerpoint-Vortrag
Helmut Birkhan: Feste und Alltag im mittelalterlichen Wien

Sagen aus dem "Alten Wien" erlauben Rückschlüsse auf den Alltag in einer nur bedingt "guten alten Zeit". Das Selbstwertgefühl des Stadtbürgers wird in den mehrschichtigen Sagen aus dem Umkreis um "Neidhart" deutlich, die im Tanzsaal des wohlhabenden Wiener Kaufmanns Michel Menschein um 1398 ihren Niederschlag fanden. Die Liebe zum Wein wird in der grotesken Satire von der "Wiener Meerfahrt" überaus deutlich, die Liebe zum Glücksspiel in den Regelungen des "Wiener Stadtrechtsbuches". Wenig bekannt dürfte sein, dass es im 14. Jh. in der Wiener Augustinerkirche eine "Gralsgesellschaft" gab. Aber auch der umliegenden Dörfer ist nicht zu vergessen, wie des Ortes Wienfurt, in der Nähe des heutigen Margaretengürtels.

19 Uhr Konzert
Eberhard Kummer: ausgewählte Gesänge des Oswald von Wolkenstein

Oswald von Wolkenstein (um 1377-1445) war Diplomat in Diensten des deutschen Kaisers, Sänger, Dichter und Komponist. Sein Leben und Wirken gilt als beispielhaft für einen Ritter des ausgehenden Spätmittelalters. Die kostbar ausgestatteten Handschriften, in denen er seine Texte dokumentieren ließ, zählen zu den größten Buchschätzen des Mittelalters. Die meisten seiner mehr als 100 Werke wurden seit 600 Jahren nicht mehr aufgeführt. Der Spezialist für alte Musik, Eberhard Kummer, erweckt sie mit Gesang, Drehleier und Harfe zu neuem Leben.
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Di Sep 09, 2014 3:25 pm

Die Österreichische Gesellschaft für Mittelalterarchäologie veranstaltet von 22.–26. September 2014 in MIstelbach die Tagung ""Wert(e)wandel. Objekt und kulturelle Praxis in Mittelalter und Neuzeit".

Weitere Informationen sowie das Programm sind auf der Homepage der ÖGM zu finden: http://www.univie.ac.at/oegm/
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Re: Vortrag

Beitrag von Michaela » Fr Dez 19, 2014 10:09 am

Das Institut für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien lädt ein zum Vortrag
von Johannes Hartner B.A. und ao. Univ.-Prof. Dr. Hubert Emmerig (Wien):

Burgen, Engel und Kentauren. Ein neuer Münzschatzfund der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts aus Niederösterreich

Dienstag, 13. Januar 2015, um 18h c. t., im Hörsaal des Instituts für Numismatik und Geldgeschichte, 1190 Wien, Franz Klein-Gasse 1 (Hochparterre links)

Ein neuer Schatzfund von 19 Pfennigen aus dem nördlichen Niederösterreich vereint Pfennige, die heute den Münzstätten Neunkirchen und Krems zugewiesen werden. Der Fund erweitert unsere Kenntnis der “österreichischen” Münzprägung in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts um einen neuen Typ und neue Varianten. Er wirft aber auch ein neues Licht auf die beginnende Monetarisierung des österreichischen Raums in dieser Zeit, die zunächst noch zaghaft beginnt, in der zweiten Jahrhunderthälfte dann aber deutlich an Kraft gewinnt.
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Re: Vortrag

Beitrag von Beroharti » Fr Dez 19, 2014 12:23 pm

wuiii, das hört sich ja hervorragend an!
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Re: Vortrag

Beitrag von Helmut » So Jan 04, 2015 9:52 am

Bin dabei. ;)

Lg Helmut
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